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Verheirateter Hetero-Mann leert seine riesigen Eier am Goldenen Gloryhole

  • Autorenbild: JOI
    JOI
  • 23. Apr.
  • 3 Min. Lesezeit

Ich kniete schon geil und erwartungsvoll vor der glänzenden goldenen Wand in unserem Studio, als der verheiratete Hetero-Mann seinen dicken Schwanz durch das Gloryhole schob. Man konnte spüren, dass er nervös war, aber sein Schwanz war steinhart. Ein richtiger Familienvater, der eigentlich seine Frau ficken sollte – und stattdessen jetzt meine hungrige Schwanzfotze benutzte.





„Fuck… meine Frau lutscht mich nie so“, stöhnte er von der anderen Seite, die Stimme tief, schuldbewusst und gleichzeitig voller Geilheit.

Sein Schwanz war wunderschön – schwer, dick geädert und pulsierend. Aber das, was mir wirklich das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ, waren seine Eier. Zwei gigantische, prall gefüllte, tief hängende Hoden drückten sich gegen das Loch. Sie sahen aus, als würden sie gleich platzen – randvoll mit dickem, frischem Saft. Man konnte förmlich riechen, wie viel Sperma sich da angesammelt hatte.

Ich zögerte keine Sekunde. Ich öffnete meinen Mund weit, nahm seinen fetten verheirateten Schwanz tief in meinen Hals und blies ihn wie die versaute Gloryhole-Schlampe, die ich bin. Nass, sabbernd, laut – die schmatzenden Gluck-Gluck-Gluck-Geräusche hallten durch das ganze Studio, während ich meinen Kopf vor und zurück bewegte und seinen Schaft mit massenhaft Speichel überzog. Mein Sabber lief ihm über die dicken Eier, während ich jeden Zentimeter verwöhnte.


Er stöhnte immer lauter. „Scheiße… dein Hals fühlt sich viel besser an als ihre Pussy.“

Ich griff mit einer Hand durch das Loch und massierte diese riesigen, schweren Hoden. Sie waren so voll, dass sie kaum in meine Hand passten. Ich spürte, wie der heiße Saft darin brodelte und nur darauf wartete, rauszuplatzen. Das machte mich noch geiler. Ich saugte fester, schneller, nahm ihn bis zum Anschlag, bis meine Nase gegen die goldene Wand drückte und seine prallen Eier gegen mein Kinn klatschten.

Poppers-Hit nach Poppers-Hit – mein Kopf drehte sich, mein Rachen war komplett entspannt und wurde zur perfekten, warmen Spermaschleuse für diesen fremdgehenden Ehemann.


„Ich komme gleich so verdammt viel“, warnte er mit brechender Stimme. „Ich hab diese Eier seit Wochen nicht mehr geleert…“

Ich stöhnte geil um seinen Schwanz herum, voller Vorfreude. Ich wollte alles. Jede einzelne Tropfen, die eigentlich seiner Frau gehören sollte – ich würde sie ihm stehlen.

Plötzlich ruckte er mit den Hüften nach vorne und stieß ein tiefes, animalisches Stöhnen aus. Der erste massive Strahl schoss mit solcher Wucht direkt in meinen Hals, dass ich fast keine Luft mehr bekam. Und dann kam es einfach weiter. Dicke, heiße, cremige Fontänen – ein Schwall nach dem anderen. Es war eine absolut gigantische Ladung, genau wie ich es mir erhofft hatte. Seine riesigen Eier zogen sich hart in meiner Hand zusammen und pumpten heraus, was sich wie ein halber Liter warmes, salziges Ehe-Männersperma anfühlte.


Ich schluckte so schnell ich konnte, laut gluckend, aber es war einfach zu viel. Dicke weiße Rinnsale liefen aus meinen Mundwinkeln, über mein Kinn und tropften auf meine Brust und den Boden. Ich saugte und melkte ihn durch jeden einzelnen Schub, bis seine prallen Eier komplett leer waren.

Als er endlich fertig war, zitterte und keuchte er. Sein Schwanz blieb noch einen Moment in meinem Mund, zuckte und tropfte die letzten Reste, während ich ihn sanft sauber lutschte.

Langsam zog ich mich zurück. Lange Spermafäden hingen noch von meinen Lippen an seiner Eichel. Mein Gesicht, meine Brust und die goldene Wand waren total bespritzt. Ich schluckte ein letztes Mal genüsslich und genoss den vollen, verbotenen Geschmack seiner riesigen Ladung, die eigentlich in seine Frau gehört hätte.

„Fuck… das war deutlich mehr als ich erwartet hatte“, murmelte er erschöpft und sichtlich zufrieden.



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