Die Schwester meines Kumpels hat mir die Vorhaut sauber geleckt – Intensivster Orgasmus in der Bar-Toilette
- JOI

- 19. Apr.
- 3 Min. Lesezeit
Yo, Digga, die Sache war etwas kompliziert. Mein bester Kumpel und ich hatten Stress wegen irgendeiner dummen Scheiße. Wir haben uns in einer Bar getroffen, um das endlich zu klären. Seine Schwester war auch dabei – diese kleine, freche Schlampe, die ich schon länger heimlich angecheckt hab. Volle Lippen, frecher Blick, immer ein bisschen zu nah dran.
Während wir reden, steht sie plötzlich auf und sagt: „Ich muss mal kurz aufs Klo.“ Ich warte zwei Sekunden, dann steh ich auch auf. „Ich komm mit, ich muss auch.“
Sie lacht nur und geht vor. Auf dem Gang zu den Toiletten merk ich, dass die Männertoiletten gerade „besetzt“ sind – zumindest hab ich das Schild schnell umgedreht. Ich pack sie am Arm, zieh sie mit rein in die Herrentoilette und schieb den Riegel vor.
„Ey, was soll das?“, fragt sie noch halb lachend, halb überrascht.
Ich drück sie gegen die Wand, grinse dreckig und sag leise: „Hör zu, Kleine. Ich hab gesehen, wie du immer auf meinen Schritt starrst. Jetzt hast du die Chance, mir einen richtigen Gefallen zu tun. Die Vorhaut von meinem Schwanz ist ein bisschen empfindlich… und ich will, dass du sie mir schön sauber leckst. Ganz sanft mit deiner Zunge.“
Sie schaut mich mit großen Augen an, aber ich seh schon, wie ihre Wangen rot werden und ihre Zunge nervös über ihre eigenen Lippen fährt. Ich öffne langsam meine Hose, zieh sie runter und hol meinen halbsteifen Schwanz raus. Die Vorhaut ist leicht zurückgezogen, ein bisschen feucht.
„Los, auf die Knie, Schwesterherz. Und sei brav.“
Sie zögert nur kurz, dann sinkt sie runter. Ihre Hände legen sich vorsichtig um meinen Schaft. Dann spür ich es – ihre warme, weiche Zunge, die ganz sanft unter die Vorhaut gleitet. Langsam, kreisend, fast schon zärtlich leckt sie die empfindliche Haut sauber. Sie schiebt die Zunge richtig rein, leckt jeden Millimeter, saugt leicht, lässt die Vorhaut über ihre Zungenspitze gleiten. Es fühlt sich unglaublich an – warm, nass, weich und gleichzeitig so verdammt verboten.
„Fuck ja… genau so, leck sie schön sauber, du kleine perverse Sau“, knurre ich rau und greif in ihre Haare. Nicht zu hart, aber fest genug, dass sie weiß, wer hier das Sagen hat.
Sie wird mutiger. Ihre Zunge tanzt um meine Eichel, leckt unter der Vorhaut, saugt sie sanft ein, lässt sie wieder raus. Speichel läuft ihr schon übers Kinn. Mein Schwanz wird steinhart in ihrem Mund. Ich stöhne leise, drücke ihren Kopf etwas tiefer. Sie würgt nicht – sie leckt einfach weiter, als wäre es das Geilste, was sie je gemacht hat.
Die ganze Zeit denk ich nur: Das ist die Schwester meines besten Kumpels… und sie kniet hier und reinigt mir mit der Zunge die Vorhaut wie eine billige Nutte.
Der Druck wird immer stärker. Ihre sanfte, aber intensive Zungenarbeit bringt mich extrem schnell an den Rand. „Ich komm gleich… fuck, das wird heftig“, zisch ich.
Sie schaut zu mir hoch, ohne den Schwanz aus dem Mund zu nehmen, und leckt noch intensiver. Dann explodier ich. Ein übelst intensiver Orgasmus durchfährt mich – meine Beine zittern, ich knurre tief und spritze ihr dicke, heiße Ladungen direkt in den Mund. Sie schluckt nicht sofort, lässt es sich auf der Zunge sammeln, leckt weiter, melkt jeden Tropfen raus.
Als ich fertig bin, leckt sie mir noch einmal ganz sanft die Vorhaut sauber, als wollte sie auch den letzten Rest nicht verschwenden. Dann schaut sie hoch, wischt sich den Mund ab und grinst frech.
„War das sauber genug?“
Ich lach nur heiser. „Mehr als das, Schwesterherz. Das bleibt unser kleines Geheimnis.“



