In Indien die geile Nutte gefickt – Ihr Mann hat sie zuerst besamt, danach war sie tropfnass für mich (und dich)
- JOI

- 19. Apr.
- 2 Min. Lesezeit
Yo, Digga, die Sache in Indien war echt krass und pervers zugleich. Ich war da, um „etwas“ zu holen – du weißt schon, das gute Zeug, das man nur dort günstig kriegt. In so einem kleinen, dreckigen Viertel hat mich plötzlich diese dunkelhäutige, geile Nutte angesprochen. Mitte 30, richtig scharfe Kurven, dicke Titten und ein Arsch, der zum Ficken einlädt. Sie hat mir ihre Dienste angeboten, billig und direkt.
„Come with me, Sir… good fuck“, hat sie geflüstert und mich in ihre kleine Hütte gezogen.
Im Nebenzimmer haben ihre zwei kleinen Kinder laut gespielt und gelacht – echt unheimlich, Alter. Aber mein Schwanz war schon hart, also hab ich mitgemacht.
Plötzlich kommt ihr Mann rein – ein schmieriger Typ mit Schnurrbart. Er grinst dreckig und sagt auf gebrochenem Englisch: „First I fuck my wife. Make her wet for you. Then you can have her.“
Er hat sie ohne große Worte auf die alte Matratze geworfen, ihren Sari hochgeschoben und seinen harten Schwanz rausgeholt. Ohne Vorspiel hat er ihn ihr reingerammt. Sie hat laut gestöhnt, die Beine breit gemacht und sich von ihm durchficken lassen. Er hat sie hart und schnell genommen, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch. Nach ein paar Minuten hat er tief geknurrt, sich fest in sie gedrückt und abgespritzt – richtig schön besamt. Man hat gesehen, wie sein Sperma in sie reingepumpt wurde.
Als er fertig war, ist er aufgestanden, hat sich die Hose hochgezogen und zu mir gesagt: „Now she is nice and wet. Your turn.“
Die Nutte hat mich angelächelt, die Beine noch weiter gespreizt und mit den Fingern ihre Muschi aufgemacht. Dickes, weißes Sperma von ihrem Mann lief schon langsam raus, vermischt mit ihrer eigenen Nässe. Ihre Muschi war eng, dunkelrosa innen und richtig glitschig.
„Now you fuck me… deep“, hat sie gesagt und mich zu sich gezogen.
Ich hab meinen harten Schwanz rausgeholt, die dicke Eichel in ihr Sperma getaucht und bin langsam aber tief in ihre besamte, enge Fotze eingedrungen. Fuck, war das geil – warm, nass, glitschig von seinem Samen und ihrer eigenen Geilheit. Sie war eng wie eine Jungfrau, hat meinen Schwanz richtig fest umschlossen. Ich hab angefangen, sie hart zu ficken, tiefe Stöße, bei denen mein Schwanz immer wieder in das fremde Sperma reingestoßen ist.
Sie hat gestöhnt und gewimmert, ihre Titten haben gewackelt, während ich sie durchgenommen hab. „Harder… fuck me harder…“
Ich hab sie richtig gerammelt, meine Eier haben gegen ihren Arsch geklatscht, das nasse Schmatzen war laut im Raum – trotz der spielenden Kinder nebenan. Nach ein paar Minuten war ich kurz davor.
Jetzt schau her, Digga.
Sie liegt immer noch da, Beine breit, ihre enge, feuchte Uschi glänzt vor Sperma und ihrer eigenen Nässe. Mein Schwanz steckt schon halb drin und tropft.
Du darfst auch gleich nach mir, wenn du willst. Aber erst mal schau zu, wie ich sie jetzt richtig durchficke und nochmal vollspritze. Hol deinen Schwanz raus und wichs mit mir zusammen, während ich sie nehme. Schau genau hin, wie ihre enge, besamte Muschi meinen dicken Schwanz aufnimmt.
Los, pack aus und mach mit. Gleich bist du dran.



