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Ich ficke heimlich die geile Frau meines Chefs und spritze sie richtig voll – Er darf nie davon erfahren

  • Autorenbild: JOI
    JOI
  • 19. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit


Yo, Digga, ich durfte mal wieder die Frau meines Chefs richtig durchvögeln und fuck, das war wieder obergeil. Der Typ ist mein Boss, Mitte 50, streng und immer korrekt im Büro. Aber seine Frau… die ist Anfang 40, hat noch einen richtig geilen Körper – große, schwere Titten, breite Hüften und eine Muschi, die immer feucht wird, wenn sie mich nur sieht.

Er ist gerade auf Geschäftsreise, und sie hat mich heimlich in ihre große Villa eingeladen. Kaum war die Tür zu, hat sie sich schon das Kleid vom Leib gerissen und stand nackt vor mir.

„Komm her und fick mich“, hat sie geflüstert, „aber mach es hart. Mein Mann fickt mich schon lange nicht mehr richtig.“



Ich hab nicht lange gefackelt. Hab sie aufs riesige Ehebett geworfen, ihre Beine weit auseinander gerissen und meinen harten Schwanz mit einem tiefen Stoß bis zum Anschlag in ihre nasse, enge Fotze gerammt. Sie hat laut aufgestöhnt, die Augen verdreht und sofort ihre Nägel in meinen Rücken gekrallt.





„Genau so… tiefer… härter!“, hat sie gebettelt. Ich hab sie richtig durchgefickt – harte, tiefe Stöße, meine Eier klatschen laut gegen ihren Arsch, ihre schweren Titten wackeln bei jedem Stoß. Die ganze Zeit hab ich nur gedacht: Wenn der Chef das wüsste… der steht schon lange auf mich. Der würde mich sofort in sein Büro zerren und mir seinen Schwanz in den Arsch rammen, um sich zu rächen. Deshalb muss das alles total geheim bleiben.

Sie war so geil, hat sich kein bisschen gewehrt. Im Gegenteil – sie hat die Beine noch weiter gespreizt und gestöhnt: „Besam mich… spritz alles in mich rein… ich will dein Sperma spüren.“


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Ich hab sie noch härter genommen, ihren Arsch gepackt und richtig brutal zugestoßen. Als ich kurz vorm Kommen war, hab ich sie fest an mich gedrückt, tief in ihrer Fotze gesteckt und mit einem lauten Knurren abgespritzt – dicke, heiße Ladungen direkt in ihre Gebärmutter gepumpt, bis sie richtig voll und überlaufend war.

Danach bin ich langsam rausgezogen und hab zugeschaut, wie mein weißes Sperma aus ihrer geschwollenen, roten Muschi rausgelaufen ist. Sie hat zufrieden gelächelt, zwei Finger reingesteckt, mein Sperma rausgeholt und es sich genüsslich von den Fingern geleckt.

„Dein Chef darf das nie erfahren“, hab ich sie gewarnt.

Sie hat nur gelacht und gesagt: „Solange du mich weiter so gut besamst, bleibt es unser kleines Geheimnis.“


Ich bin dann schnell verschwunden, bevor der Alte zurückkommt. Aber fuck… jedes Mal, wenn ich im Büro sitze und er mich ansieht, denk ich nur: Wenn er wüsste, dass ich gerade seine Frau vollgespritzt hab…



 
 
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