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Geile Stutennacht – Jungfrau-Stute wird gnadenlos durchgefickt

  • Autorenbild: JOI
    JOI
  • 23. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Es war wieder eine dieser legendären Stutennächte, bei denen sich geile, anonyme Hengste und willige Stuten in einem abgedunkelten Raum trafen. In der Mitte des Raumes thronte eine große, weiche Spielwiese – ein riesiges Bett, das extra für hemmungsloses Ficken gemacht war. Die Stuten trugen alle weiße Masken, die nur ihre Augen und Münder freiließen, während ihre nackten Körper schon vor Vorfreude glänzten.



Eine der Stuten war noch echte Jungfrau – ein enges, unberührtes Loch, das an diesem Abend zum ersten Mal richtig gedehnt und benutzt werden sollte. Sie zitterte vor Aufregung und Geilheit, als die erfahrenen Hengste den Raum betraten. Die Männer waren zwischen 20 und 55 Jahre alt: junge, durchtrainierte Hengste mit steinharten Schwänzen genauso wie reifere, verheiratete Hetero-Männer, die zu Hause brave Ehefrauen hatten, aber hier ihre dunkelste, schwule Seite hemmungslos auslebten.


Die Hengste wussten genau, was sie taten. Mit ihren dicken, langen Schwänzen – manche über 20 cm und richtig dick – stellten sie sich vor die wartenden Stuten. Ohne langes Vorspiel packten sie die Masken-Stuten grob an den Hüften, drückten ihre Köpfe runter auf die Matratze und rammten ihre prallen Eicheln direkt gegen die engen Löcher.


„Halt still, du geile Sau!“, knurrte einer der älteren Hengste die Jungfrau-Stute an, während er seinen fetten, ungeschützten Schwanz langsam, aber unerbittlich in ihr unberührtes Loch schob. Sie schrie leise auf, als ihr Jungfernhäutchen nachgab und der dicke Kolben sie Zentimeter für Zentimeter aufspießte. Tränen der Lust und des Schmerzes liefen unter der Maske hervor, doch sie drückte ihren Arsch gierig zurück – sie wollte mehr, tiefer, härter.


Die anderen Stuten wurden genauso gnadenlos genommen. Die Hengste fickten ohne Gnade, tief und brutal. Manche mit Kondom, die meisten aber roh und bare – die geilen Hetero-Verheirateten genossen es besonders, ihre dicken Schwänze ohne Gummi in die engen, heißen Stutenlöcher zu rammen und sie mit ihrem Schwanzsaft zu markieren.


Der ganze Raum war erfüllt von klatschenden Geräuschen, tiefem Stöhnen und dem schmatzenden Geräusch von harten Schwänzen, die immer wieder bis zum Anschlag in willige Ärsche gestoßen wurden. Die Hengste wechselten die Stuten, zogen ihre Schwänze heraus, nur um sofort die nächste enge Fotze zu besteigen. Die Jungfrau-Stute wurde besonders intensiv rangenommen – gleich drei Hengste nacheinander fickten sie durch, dehnten ihr Loch immer weiter, bis es rot und geschwollen war und ihr eigenes Sperma aus ihr herauslief.



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